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Schädlingsbekämpfer bei einem Einsatz in Wien vor Stephansdom und Riesenrad

Schädlingsbekämpfung
Krems an der Donau.
3500 Wachau

Fachbetriebe für 3500 Krems an der Donau.
Altstadt, Kellergassen, Hafen und Lager.
Ratten, Mäuse, Wespen, Vorratsschädlinge.
Ein Anruf genügt: 01 442 00 86.

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Schädlingsbekämpfung in Krems an der Donau

In 3500 Krems an der Donau vermitteln wir befugte Fachbetriebe für Schädlingsbekämpfung in Altstadtwohnungen, Winzerhäusern, Kellereien, Lagerhallen und Gastronomie. Weinbau, Lösskeller, Donauufer und Hafen erzeugen ein Befallsbild, das von Nagern und Vorratsschädlingen bestimmt wird. Die Ausführung übernimmt ein regionaler Partnerbetrieb. Terminvereinbarung unter 01 442 00 86.

Kurz zusammengefasst

Krems liegt am östlichen Eingang der Wachau, dort wo Kremstal, Donau und Lösslandschaft aufeinandertreffen. Drei Dinge prägen die Schädlingsbekämpfung vor Ort: die in Löss gegrabenen Keller und Kellergassen, in denen Mäuse mühelos graben, das Donauufer mit Auwald und Hafen als Rattenlebensraum sowie die Lager- und Kellereibetriebe, für die Vorratsschutz Pflicht ist. Wir vermitteln einen Fachbetrieb aus der Region, erreichbar unter 01 442 00 86.

Welche Schädlinge treten in Krems an der Donau am häufigsten auf?

Fünf Gruppen bestimmen das Bild: Hausmäuse in Lösskellern und Presshäusern, Wanderratten am Donauufer und im Hafenbereich, Wespen in Weingärten und Marillenanlagen, Vorratsschädlinge in Lagerhallen und Kellereien sowie Bettwanzen in Studentenunterkünften. Der Druck kommt in fast allen Fällen von außen.

Die Stadt setzt sich aus mehreren Teilen mit eigenem Charakter zusammen. Krems mit der Landstraße und dem Steiner Tor ist dicht bebaute Altstadt, Stein zieht sich schmal am Donauufer entlang, dazwischen liegt Und. Rundherum folgen Weinbauflächen, Kellergassen, der Hafen und die Betriebsgebiete. Jede dieser Zonen bringt ein eigenes Befallsbild mit.

Vorratsschädlinge sind Insekten und Milben, die gelagerte Lebensmittel und Futtermittel befallen. In Krems trifft man vor allem Kornkäfer, Getreideplattkäfer, Dörrobstmotte und Mehlmotte. Sie überdauern in Ritzen von Silos, Holzpaletten, Fördertechnik und Mauerwerk und werden mit Neuware ins Lager getragen.

Als Universitätsstadt mit zwei Hochschulen hat Krems einen hohen Anteil an Studentenunterkünften und wechselnden Untermietverhältnissen. Bettwanzen werden dort mit Gepäck und Gebrauchtmöbeln eingeschleppt und sitzen tagsüber in Bettgestellen, Sockelleisten und hinter Bildern.

Was bedeuten Weinbau, Kellergassen und Lösskeller für den Befall?

Löss ist ein feinkörniger, standfester Sedimentboden, in den sich Keller ohne Ausmauerung graben lassen. Genau diese Eigenschaft nutzen auch Nagetiere: Sie legen Baue in den Wänden an. Weingärten und Marillenanlagen bringen ab August starken Wespendruck.

In den Kellergassen rund um Krems und in den Presshäusern der Weinbaugemeinden treffen mehrere günstige Bedingungen zusammen: gleichbleibende Temperatur, hohe Luftfeuchte, Reste von Traubenmaische und Holzkonstruktionen. Mäuse graben in den Lösswänden Gänge, die sich nicht dauerhaft verschließen lassen. Der Schwerpunkt liegt deshalb auf Ködermanagement, dichten Türen und dem Verschluss von Lüftungsöffnungen.

Ab der Reifezeit im August verschiebt sich das Bild zur Wespe. Trauben im Kremstal, Marillen in der Wachau und Fallobst in den Hausgärten bilden ein hohes Zuckerangebot. Wespenvölker erreichen dann ihre größte Stärke und suchen gezielt Verkostungsräume, Buschenschanken, Gastgärten und Terrassen auf.

Für Kellereien und Buschenschanken kommt die Lebensmittelhygiene dazu. Nach dem Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetz treffen Betriebe wirksame Maßnahmen gegen Schädlinge. Umgesetzt wird das als Monitoring, also planmäßige Überwachung mit nummerierten Kontrollpunkten, Lageplan und schriftlichen Befundberichten.

Essigfliegen in Kellereien und Verarbeitungsräumen sind ein eigenes Thema. Sie vermehren sich in Maischeresten, Ablaufrinnen und feuchten Schläuchen. Wirksam ist hier Reinigung mit Zugang zu allen Ablaufstellen, ergänzt durch Lichtfallen, nicht der flächige Einsatz von Wirkstoffen im Weinbereich.

Aus der Praxis

Bei Lösskellern wird regelmäßig versucht, Mäusegänge mit Bauschaum oder Mörtel zu schließen. Das hält selten länger als eine Saison, weil das Tier daneben neu gräbt und der harte Verschluss die weiche Lösswand zusätzlich aufreißt. Wirksamer ist ein anderer Ansatz: Die Kellertür bekommt eine Bodenschwelle mit Bürstendichtung, Lüftungsöffnungen erhalten Edelstahlgeflecht mit maximal fünf Millimeter Maschenweite, und im Keller stehen dauerhaft kontrollierte Köderstationen an den Wandkanten. Dazu kommt konsequente Ordnung: keine offenen Kartons, keine Papiersäcke am Boden, Vorräte in dichten Behältern.

Welche Rolle spielt die Donaunähe bei Ratten?

Donauufer, Auwald, Hafenbecken und die Mündung der Krems bieten Wanderratten Wasser, Deckung und durchgehende Laufwege. Von dort erreichen sie Uferpromenaden, Gastgärten, Bootshütten und die Betriebe im Hafenbereich. Nach einem Hochwasser verschieben sich die Standorte deutlich landeinwärts.

Wanderratten sind gute Schwimmer und halten sich bevorzugt in Ufernähe auf. In Krems und Stein verlaufen Promenaden, Gastronomie und Wohnbebauung teils direkt am Wasser. Abfallbehälter ohne Deckel, Futterreste an Sitzplätzen und Entenfütterung schaffen dort binnen weniger Wochen einen festen Standort.

Nach Hochwasserereignissen werden Baue im Uferbereich überflutet, die Tiere weichen landeinwärts aus und suchen Keller, Garagen und Lagerräume auf. In dieser Phase häufen sich Meldungen aus Bereichen, die davor jahrelang unauffällig waren. Ein Fachbetrieb setzt dann auf einen Ring gesicherter Köderstationen entlang der Grundstücksgrenze.

Köderstationen sind verschließbare Boxen, die den Köder für Kinder, Haustiere und Greifvögel unzugänglich halten. In Ufernähe werden sie so platziert, dass sie bei steigendem Wasser nicht abschwimmen. Ergänzend werden Kanalanschlüsse, Lichtschächte und Kellertüren geprüft, weil Ratten Rückstauklappen und offene Rohrenden als Zugang nutzen.

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Wie schützt man Lagerhallen und Vorräte in Krems?

Vorratsschutz beginnt vor der Einlagerung. Leere, gereinigte und trockene Lagerflächen, kontrollierte Neuware, eine geschlossene Gebäudehülle und ein dokumentiertes Monitoring verhindern mehr Befall als jede spätere Behandlung. Der wichtigste Kontrollpunkt im Betrieb ist und bleibt die Warenannahme.

Am Hafen Krems und in den Betriebsgebieten lagern Getreide, Futtermittel, Baustoffe und Handelsware. Vor der Einlagerung werden Boden, Wandkanten, Ritzen und Fördertechnik gründlich gereinigt, weil dort Kornkäfer und Motten aus der Vorsaison überdauern. Eine Reinigung, die nur den Boden erfasst, lässt den Befallsherd unberührt.

Pheromonfallen sind Klebefallen mit Sexuallockstoff, die männliche Motten anziehen und dadurch anzeigen, wo und wann ein Befall beginnt. Sie ersetzen keine Bekämpfung, machen aber den Herd sichtbar. In Kombination mit nummerierten Kontrollpunkten entsteht ein Bild über die Zeit, das den Wirkstoffeinsatz auf das Nötige begrenzt.

Bei der Gebäudehülle entscheiden vier Punkte: dicht schließende Sektionaltore mit Bodendichtung, Bürstendichtungen an Personentüren, Edelstahlgeflecht vor Lüftungsöffnungen und geschlossene Leitungsdurchführungen. Ein halber Meter freier, bewuchsfreier Streifen entlang der Außenwand erleichtert die Kontrolle auf Laufspuren erheblich.

Was ist in der Kremser Altstadt zu beachten?

Die Altstadt von Krems und Stein steht großteils unter Denkmalschutz und liegt im Welterbegebiet Wachau. Sichtbare bauliche Eingriffe an Fassade, Dach und Fenstern sind daher abstimmungspflichtig. Behandlung und Abdichtung erfolgen hier entsprechend zurückhaltend und rückbaubar.

Die Häuser entlang der Landstraße und in Stein haben tiefe Gewölbekeller, teilweise verbunden und in den Hang gegraben. Ein Nagerbefall bleibt dort selten auf ein Haus begrenzt. Sinnvoll ist eine Abstimmung mehrerer Eigentümer im selben Straßenzug, weil eine Einzelbehandlung den Befall nur verschiebt.

Wespen und Hornissen nisten im Altbestand in Rollladenkästen, hinter Blechverkleidungen, unter Dachvorsprüngen und in Zwischendecken. Ein Fachbetrieb bestimmt zuerst die Art, weil Hornissen, Wildbienen und Fledermäuse unter dem Schutz des NÖ Naturschutzgesetzes stehen. Dachböden alter Bürgerhäuser sind häufige Fledermausquartiere.

Bei Abdichtungen im geschützten Bestand kommen Lösungen zum Einsatz, die sich rückbauen lassen: eingelegte Edelstahlgitter statt Vermörtelung, Bürstendichtungen statt fixer Schwellen, Klemmprofile statt Bohrungen. Der Fachbetrieb stimmt sich bei sichtbaren Eingriffen mit Eigentümer und Behörde ab.

Rechtlicher Hinweis

Krems an der Donau ist eine Statutarstadt. Bezirksverwaltungsbehörde ist der Magistrat der Stadt Krems und nicht eine Bezirkshauptmannschaft. Dorthin richtet sich ein Antrag auf Ausnahmebewilligung, wenn ein Nest geschützter Arten wie Hornissen oder ein Fledermausquartier entfernt werden muss. In der denkmalgeschützten Altstadt und im Welterbegebiet Wachau sind sichtbare bauliche Eingriffe zusätzlich abzustimmen. Die Wiener Rattenverordnung gilt hier nicht.

Wie läuft ein Einsatz ab und was bestimmt den Aufwand?

Nach dem Anruf ordnen wir die Anfrage einem Partnerbetrieb der Region zu. Dieser begeht Außenbereich, Keller, Lager und Wohnräume, bestimmt die Art und nennt erst danach einen verbindlichen Preis. Den Aufwand bestimmen Art, Befallsgrad, Fläche und Zugänglichkeit.

Die Befundaufnahme beginnt außen, weil der Druck in Krems aus Weingarten, Uferzone, Hafen oder Feldrand kommt. Danach folgen Lösskeller, Presshaus, Lagerhalle, Gewölbekeller und Wohnung. Der Fachbetrieb dokumentiert Laufspuren, Kotfunde, Fraßschäden und Zugangsöffnungen und legt die Reihenfolge der Maßnahmen fest.

Den Aufwand bestimmen die Tierart, der Befallsgrad, die Lagerfläche, die Erreichbarkeit von Kellergang, Silo oder Dachboden, das gewählte Verfahren und die Zahl der Nachkontrollen. Ein einzelnes Wespennest an einem Wohnhaus liegt als Orientierung im niedrigen dreistelligen Bereich; ein Monitoring in einer Lagerhalle wird als laufende Betreuung kalkuliert.

Die Zuständigkeit folgt dem üblichen Muster: Keller, Hof, Fassade, Kanalanschluss und Gemeinschaftsflächen liegen beim Eigentümer oder der Hausverwaltung, ein auf die Wohnung begrenzter Befall beim Mieter, Betriebs- und Lagerobjekte beim Betreiber. Bei Weinbaubetrieben zählt zusätzlich, ob Wohnhaus, Presshaus und Keller in einem Auftrag zusammengefasst werden.

Unsere Leistungen.

Allgemeine Schädlingsbekämpfung in Wien – Symbol

Allgemeine Schädlingsbekämpfung

Wir beseitigen Schädlinge aller Art schnell und zuverlässig.

Ameisen und Kakerlaken in Wien bekämpfen – Symbol

Ameisen- & Kakerlakenbekämpfung

Gezielte Maßnahmen gegen Ameisen, Kakerlaken und mehr.

Mäuse und Ratten in Wien bekämpfen – Symbol

Mäuse- & Rattenbekämpfung

Diskrete und effektive Lösungen gegen Nager jeder Art.

Bettwanzen in Wien bekämpfen – Symbol

Bettwanzenbekämpfung

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Unser Ablauf.

Schritt 1: Inspektion und Befallskontrolle vor Ort

01 Inspektion

Wir analysieren das Problem und finden die Ursache.

Schritt 2: gezielte Behandlung gegen den Schädlingsbefall

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Sichere, effektive und umweltfreundliche Maßnahmen.

Schritt 3: Vorbeugung und dauerhafter Schutz vor Schädlingen

03 Schutz

Vorbeugung gegen zukünftige Schädlingsbefälle.

Schritt 3: Vorbeugung und dauerhafter Schutz vor Schädlingen

04 Sorgenfrei leben

Sie genießen wieder ein sauberes und geschütztes Zuhause.

Unser Ablauf. Ihr Schutz.

Was das für Sie bedeutet.

Unsere Einschätzung

Krems ist der Standort in dieser Liste, an dem die Bausubstanz selbst zum Thema wird. Ein in Löss gegrabener Keller lässt sich nicht mausdicht machen, das ist bautechnisch schlicht nicht erreichbar. Wer das akzeptiert, kommt zu einer anderen Strategie: dichte Türen, gesicherte Lüftung, dauerhaft kontrollierte Köderstationen und konsequente Ordnung bei Vorräten. Wer es nicht akzeptiert, verschließt jedes Jahr aufs Neue Gänge und wundert sich über den Rückfall. Der zweite Punkt betrifft die Betriebe. Im Vorratsschutz entscheidet die Reinigung vor der Einlagerung über den Verlauf der gesamten Saison; alles danach ist Schadensbegrenzung. Der dritte Punkt ist saisonal und für die Wachau typisch: Von der Marillenreife im Juli bis zur Weinlese im Oktober steht die Wespe im Vordergrund, danach übernehmen die Nager.

Das Wichtigste in Kürze
  • In 3500 Krems lassen sich Lösskeller nicht dauerhaft mausdicht verschließen; wirksam sind dichte Türen, gesicherte Lüftung und kontrollierte Köderstationen.
  • Am Donauufer und im Hafenbereich verschieben sich Rattenstandorte nach Hochwasser deutlich landeinwärts.
  • Im Vorratsschutz entscheidet die Reinigung der leeren Lagerfläche vor der Einlagerung über den Erfolg der Saison.
  • Bezirksverwaltungsbehörde ist der Magistrat der Statutarstadt Krems; in der Altstadt kommen Denkmalschutz und Welterbe dazu.

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Häufige Fragen.

Haben Sie ein eigenes Team in Krems an der Donau?

Nein. Wir vermitteln Ihre Anfrage an einen befugten Fachbetrieb aus der Region Kremstal und Wachau. Dieser Partnerbetrieb führt die Befundaufnahme durch, wählt das Verfahren, nennt den Preis und stellt die Rechnung. Der Vorteil liegt im kurzen Anfahrtsweg und in der Kenntnis von Weinbau und Lagerbetrieben.

Was hilft gegen Mäuse im Presshaus oder Lösskeller?

Ein vollständiger Verschluss gelingt in Lösswänden nicht. Wirksam ist die Kombination aus Bodenschwelle mit Bürstendichtung an der Kellertür, Edelstahlgeflecht mit fünf Millimeter Maschenweite vor Lüftungsöffnungen, dauerhaft kontrollierten Köderstationen an den Wandkanten und Vorräten in dichten Behältern statt in Kartons oder Papiersäcken.

Wie werden Kellereien und Buschenschanken behandelt?

Im Weinbereich steht Reinigung vor Wirkstoff. Essigfliegen verschwinden mit sauberen Ablaufrinnen, Schläuchen und Maischeresten, unterstützt durch Lichtfallen. Für Nager und Vorratsschädlinge richtet der Fachbetrieb ein dokumentiertes Monitoring mit nummerierten Kontrollpunkten und Lageplan ein, das die Lebensmittelaufsicht bei Kontrollen sehen will.

Warum treten nach Donauhochwasser mehr Ratten auf?

Bei steigendem Wasser werden Baue im Uferbereich und im Auwald überflutet. Die Tiere weichen landeinwärts aus und suchen Keller, Garagen, Lagerräume und Hofbereiche auf. In dieser Phase melden sich Objekte, die davor jahrelang unauffällig waren. Ein Ring gesicherter Köderstationen entlang der Grundstücksgrenze ist die übliche Antwort.

Darf ich in der denkmalgeschützten Altstadt Gitter anbringen?

Sichtbare Eingriffe an Fassade, Fenstern und Dach sind in der Kremser Altstadt und im Welterbegebiet Wachau abstimmungspflichtig. Ein Fachbetrieb arbeitet deshalb mit rückbaubaren Lösungen: eingelegte Edelstahlgitter, Klemmprofile und Bürstendichtungen statt Bohrungen und Vermörtelung. Klären Sie größere Maßnahmen vorab mit dem Magistrat.

Wie schnell ist in 3500 Krems ein Termin möglich?

Das richtet sich nach Dringlichkeit und Auftragslage des Partnerbetriebs. Wespennester an Eingang, Gastgarten oder Spielbereich, Rattenbefall in Lebensmittelbetrieben und Bettwanzen in bewohnten Räumen werden vorgezogen. Rufen Sie unter 01 442 00 86 an, dann klären wir den möglichen Termin.

Quellen und Grundlagen

  • NÖ Naturschutzgesetz 2000 – geschützte Tierarten und Ausnahmebewilligungen
  • Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetz (LMSVG) – Hygieneanforderungen für Lebensmittelbetriebe
  • AGES – Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit: Vorratsschädlinge im Getreidelager
  • Denkmalschutzgesetz – Bewilligungspflicht für Veränderungen an geschützten Objekten
  • Wirtschaftskammer Österreich – Gewerbeberechtigung und Berufsbild Schädlingsbekämpfung

Stand der Recherche: Juli 2026. Diese Darstellung ersetzt keine Rechtsberatung.

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