
Schnell. Diskret. Nachhaltig.
Professionelle Schädlingsbekämpfung
in ganz Wien – für ein gesundes
und sorgenfreies Zuhause.
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Methoden
Technik
Fachpersonal







Wir beseitigen Schädlinge aller Art schnell und zuverlässig.

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Schädlingsbekämpfung in Wien umfasst die Kontrolle, Bekämpfung und Vorbeugung von Ratten, Mäusen, Schaben, Bettwanzen, Ameisen, Motten und anderen Schädlingen in Wohnungen, Häusern und Betrieben. Sie wird von gewerberechtlich befugten Fachbetrieben durchgeführt. Ein Einsatz besteht in der Regel aus Befallskontrolle, gezielter Behandlung und einer Nachkontrolle. Für Ratten und Pharaoameisen bestehen in Wien eigene gesetzliche Pflichten für Liegenschaftseigentümer.
Wien ist dicht verbaut, hat ein weit verzweigtes Kanalnetz und viele Altbauten mit Holzböden, Lichthöfen und Innenhöfen. Genau diese Struktur macht die Stadt für Schädlinge attraktiv. Wer weiß, welches Problem er vor sich hat, spart Zeit und meist auch Geld.
Die Verteilung ist nicht zufällig, sondern folgt der Bausubstanz und der Nutzung eines Objekts:
Das Schädlingsbild folgt der Bausubstanz eines Bezirks. In der dicht verbauten Innenstadt und in den Gründerzeitvierteln – etwa 1010 Innere Stadt, 1050 Margareten oder 1150 Rudolfsheim-Fünfhaus – stehen Schaben in Steigleitungen, Mäuse in Altbaudecken und Bettwanzen im Vordergrund. In den Flächenbezirken jenseits der Donau, also 1210 Floridsdorf und 1220 Donaustadt, kommen Nager aus Kleingartenanlagen und von Feldrändern dazu, dazu Wespen und Marder. Am Stadtrand Richtung Wienerwald – 1130 Hietzing, 1170 Hernals und 1190 Döbling – dominieren Marder auf Dachböden, Holzschädlinge und Wespennester im Garten. Welche Schädlinge in Ihrem Bezirk typisch sind, lesen Sie auf der jeweiligen Bezirksseite.
Seriöse Schädlingsbekämpfung beginnt nicht mit dem Gift, sondern mit der Diagnose. Ein sauberer Ablauf hat vier Stufen:
Wenn ein Anbieter beim ersten Termin ohne Bestimmung der Art flächig sprüht, ist das ein Warnsignal. Bei Bettwanzen etwa führt flächiges Sprühen häufig dazu, dass sich die Tiere im Objekt verteilen statt zu verschwinden.
Verbindliche Preise gibt es erst nach der Begutachtung, weil Objektgröße, Schädlingsart und Befallsgrad den Aufwand bestimmen. Als grobe Orientierung gilt: Eine einfache Behandlung in einer Wohnung liegt im niedrigen dreistelligen Bereich, eine Bettwanzensanierung mit Wärmebehandlung deutlich darüber, ein laufendes Monitoring für einen Gastronomiebetrieb wird als Jahrespauschale gerechnet. Was den Preis am stärksten treibt, ist nicht die Wohnungsgröße, sondern die Zahl der nötigen Termine. Eine nach Schädlingsart aufgeschlüsselte Kostenübersicht für Wien hilft beim Einordnen eines Angebots.
Drei Punkte, die Sie vor der Beauftragung klären sollten: Sind Nachkontrollen im Preis enthalten? Gibt es eine schriftliche Dokumentation? Und wird die eingesetzte Methode benannt oder nur pauschal von einer „Behandlung“ gesprochen?
Diese Frage stellt sich in Wien besonders oft, weil ein Großteil der Bevölkerung zur Miete wohnt. Die grobe Linie: Geht der Befall vom Gebäude aus – etwa Ratten aus dem Kanal, Schaben über Steigleitungen oder Mäuse durch bauliche Öffnungen – fällt die Bekämpfung in den Bereich der Erhaltung und damit üblicherweise an Eigentümer beziehungsweise Hausverwaltung. Wurde der Befall dagegen nachweislich in die Wohnung eingebracht, etwa Lebensmittelmotten mit gekaufter Ware, liegt es eher beim Mieter.
In der Praxis lohnt sich ein nüchterner Weg: Befall schriftlich an die Hausverwaltung melden, Fotos beilegen, Datum festhalten. Das schafft eine Grundlage, unabhängig davon, wie die Kostenfrage am Ende ausgeht. Eine rechtsverbindliche Beurteilung Ihres Einzelfalls kann nur eine Rechtsberatung liefern.
Bei zwei Schädlingen ist Bekämpfung in Wien keine freie Entscheidung, sondern eine Pflicht des Liegenschaftseigentümers. Das wissen viele Betroffene nicht.
Eigentümerinnen und Eigentümer einer Liegenschaft in Wien sind verpflichtet, regelmäßig Kontrollen durch ein zugelassenes Schädlingsbekämpfungsunternehmen durchführen zu lassen und bei Befall Köder durch befugte Fachbetriebe auslegen zu lassen. Die Nachweise darüber sind mindestens drei Jahre aufzubewahren und der Magistratsbehörde auf Verlangen vorzulegen.
Wird ein Befall oder eine Befallsgefahr festgestellt, ist unverzüglich zu handeln. Bei Gefahr im Verzug kann der Magistrat Sofortmaßnahmen anordnen – die Kosten dafür tragen die verantwortlichen Eigentümer. Zuständig ist das Hygienezentrum der MA 15.
Diese sogenannte Rattennachschau ist der Grund, warum Hausverwaltungen in Wien regelmäßig einen Fachbetrieb beauftragen, auch wenn gar kein akuter Befall vorliegt. Was dabei kontrolliert und protokolliert wird, beschreibt die Seite zur amtlichen Rattennachschau.
Die Pharaoameise ist keine gewöhnliche Gartenameise. Sie ist sehr klein, gelblich, lebt ganzjährig im Gebäude und bildet Tochterkolonien – falsch behandelt vervielfacht sie sich. In Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen gilt sie als Hygienerisiko.
In Wien besteht deshalb eine eigene Pharaoameisenverordnung. Eigentümer oder Bevollmächtigte, etwa die Gebäudeverwaltung, müssen bei Befall eine befugte Schädlingsbekämpferin oder einen befugten Schädlingsbekämpfer beauftragen, den Gesundheitsdienst der Stadt Wien (MA 15) informieren und die Mieterinnen und Mieter über die Maßnahmen in Kenntnis setzen. Die Kosten trägt der Eigentümer.
Bleibt der Eigentümer untätig, kann die Behörde die Beseitigung anordnen, Verwaltungsstrafen verhängen oder selbst tätig werden – auf Kosten der verantwortlichen Person.
Wichtig: Behandeln Sie Pharaoameisen nicht mit Sprühmitteln aus dem Baumarkt. Das ist der häufigste Grund dafür, dass sich ein Befall im Haus ausbreitet statt zurückzugehen.
Quellen: Stadt Wien – Pflichten bei Ratten und Pflichten bei Pharaoameisen. Stand Juli 2026. Diese Darstellung ersetzt keine Rechtsberatung.
Wählen Sie Ihren Bezirk. Auf jeder Bezirksseite finden Sie die typischen Schädlingsprobleme vor Ort, die häufigsten Gebäudearten und den direkten Weg zur Anfrage.
Die Fragen, die uns Kundinnen und Kunden aus Wien am häufigsten stellen – kurz und ohne Werbesprache beantwortet. Fragen zu einem bestimmten Bezirk beantworten die 23 Bezirksseiten.
Eine einfache Behandlung in einer Wohnung liegt üblicherweise im niedrigen dreistelligen Bereich. Eine Bettwanzensanierung mit Wärmebehandlung kostet deutlich mehr, weil mehrere Termine und Geräte nötig sind. Für Betriebe wird meist eine Jahrespauschale mit festgelegten Kontrollintervallen gerechnet. Den Preis bestimmen vor allem die Anzahl der nötigen Termine, die Objektgröße und die Schädlingsart. Verbindlich ist immer erst das Angebot nach der Begutachtung.
Bei akuten Fällen wie Wespennestern am Balkon, Ratten in der Wohnung oder einem starken Schabenbefall wird versucht, noch am selben Tag einen Termin zu vergeben. Wie schnell es tatsächlich geht, hängt von der Auslastung des nächstgelegenen Fachbetriebs und von der Tageszeit ab. Bei einer telefonischen Anfrage bekommen Sie in der Regel sofort eine realistische Einschätzung, statt eines Versprechens, das nicht gehalten werden kann. Bei Wespen gilt zusätzlich: ein Wespennest entfernen lässt sich nur bei Tageslicht und witterungsabhängig planen.
Geht der Befall vom Gebäude aus – etwa Ratten aus dem Kanal, Schaben über Steigleitungen oder Mäuse durch bauliche Öffnungen – fällt die Bekämpfung üblicherweise in den Erhaltungsbereich und damit an Eigentümer oder Hausverwaltung. Wurde der Befall dagegen nachweislich eingebracht, etwa Lebensmittelmotten mit gekaufter Ware, liegt es eher beim Mieter. Bei Ratten und Pharaoameisen ist die Pflicht des Liegenschaftseigentümers in Wien ohnehin gesetzlich geregelt. Melden Sie den Befall schriftlich an die Hausverwaltung, das schafft die Basis für alles Weitere.
Das hängt vom Verfahren ab. Bei Gel- und Köderverfahren, wie sie gegen Schaben und Ameisen üblich sind, können Sie in der Regel in der Wohnung bleiben. Bei flächigen Sprühbehandlungen oder einer Wärmebehandlung gegen Bettwanzen ist die Wohnung für einige Stunden zu verlassen. Der ausführende Betrieb sagt Ihnen das vorab und gibt eine konkrete Wartezeit an.
Ja, wenn richtig gearbeitet wird. Moderne Verfahren setzen auf punktuelle Köder in gesicherten Boxen oder Gel an Stellen, die für Kinder und Tiere nicht erreichbar sind, statt auf großflächiges Sprühen. Sagen Sie bei der Anfrage, ob Kinder, Hunde, Katzen, Nagetiere oder Aquarien im Haushalt sind – das ändert die Wahl des Verfahrens und die Platzierung.
Für viele Situationen ja. Bettwanzen lassen sich thermisch bekämpfen, Motten über Pheromonfallen und Schlupfwespen eindämmen, Tauben mit Netzen und Spikes fernhalten, Nager mechanisch fängt man mit Schlagfallen. Giftfrei ist nicht automatisch schwächer, aber oft aufwendiger und dadurch teurer. Bei starkem Ratten- oder Schabenbefall führt an einem Köderverfahren meist kein Weg vorbei.
Typisch sind Bissreihen an unbedeckten Hautstellen, meist morgens bemerkt, dazu kleine dunkle Kotpünktchen an Matratzennähten, Lattenrost, Bettrahmen und hinter Steckdosen oder Bilderrahmen. Häutungsreste sehen aus wie durchsichtige Wanzenhüllen. Ein süßlich-muffiger Geruch tritt erst bei starkem Befall auf. Bettwanzen haben nichts mit mangelnder Sauberkeit zu tun – sie werden eingeschleppt.
Die Wiener Rattenverordnung verpflichtet Liegenschaftseigentümer zu regelmäßigen Kontrollen durch ein zugelassenes Unternehmen; die genauen Abstände ergeben sich aus den Anlagen zur Verordnung und aus der Nutzung des Objekts. Die Nachweise sind mindestens drei Jahre aufzubewahren. In der Praxis lassen die meisten Wiener Hausverwaltungen mehrmals jährlich kontrollieren und dokumentieren. Im Zweifel gibt das Hygienezentrum der MA 15 Auskunft.
Machen Sie befallene Bereiche zugänglich: Küchenzeile ausräumen bei Schaben, Bett und Umgebung freiräumen bei Bettwanzen, Vorratsschrank leeren bei Motten. Saugen Sie vorher, aber werfen Sie den Beutel danach außer Haus weg. Wichtig: Verwenden Sie vor dem Termin keine eigenen Sprühmittel. Sie vertreiben die Tiere damit oft nur in Nachbarräume und erschweren die Bekämpfung.
Von der Befundaufnahme bis zur Nachkontrolle – was hinter den einzelnen Schritten steckt und was den Aufwand bestimmt.
Ausführliche Seiten zu den Arten, die in Wiener Wohnungen und Betrieben am häufigsten Probleme machen.
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