
Schnell. Diskret. Nachhaltig.
Professionelle Schädlingsbekämpfung
in 1170 Wien Hernals – für ein
gesundes und sorgenfreies Zuhause.
Notdienst
Methoden
Technik
Fachpersonal
Hernals steigt vom Altbaugürtel bis an den Wienerwald an und mischt Zinshäuser mit Einfamilienhäusern und Gärten. Für die Schädlingsbekämpfung im 17. Bezirk bedeutet das Marder in Dachböden und Garagen, Wespennester in Gartenhütten und Rollladenkästen, Mäuse, die hangaufwärts aus Gärten in Keller ziehen, sowie Feuchtigkeitsschädlinge in alten Kellern. Telefon 01 442 00 86.
Der 17. Bezirk zieht sich vom dicht bebauten unteren Teil in die Hanglagen Richtung Wienerwald. Oben stehen Einfamilienhäuser mit Gärten, Gartenhütten und Garagen, unten Altbauten mit Kellern und Höfen. Der Waldrand liegt nah genug, dass Wildtiere und Insekten regelmäßig zwischen Gärten und Gebäuden wechseln. Deshalb hat es die Schädlingsbekämpfung in Hernals häufig mit Tieren zu tun, die von außen zuwandern.
Wir vermitteln Ihnen Fachbetriebe, die im Bezirk sowohl Häuser mit Garten als auch Altbauwohnungen betreuen. Die Bestimmung vor Ort steht am Anfang, weil ähnliche Spuren von unterschiedlichen Tieren stammen können. Anschließend wird behandelt und der Weg ins Gebäude gesucht: überhängende Äste, offene Dachränder, Kellerfenster, Lichtschächte und Türspalte. Ohne diesen Teil kommt bei Zuwanderung aus dem Grünraum der nächste Befall verlässlich nach.






Welche Schädlinge in 1170 Wien besonders häufig auftreten – und wie sie fachgerecht bekämpft werden.
In den waldnahen Lagen von Hernals gehören Marder zum festen Bestand. Sie klettern über Bäume, Regenrinnen und Mauervorsprünge auf Dächer und nutzen Dachböden, Garagen und Zwischendecken als Quartier. Neben Laufgeräuschen und Kot fallen Schäden an Dämmung, Dampfsperre und an Kabeln abgestellter Fahrzeuge auf. Nach Vergrämung und Reinigung entscheidet der Verschluss aller Einstiege über den dauerhaften Erfolg.
Gartenhütten, Holzverschalungen, Geräteschuppen und Rollladenkästen bieten Wespen ruhige, trockene Hohlräume. In den Gärten der Hanglagen fällt ein Nest oft erst auf, wenn die Tiere täglich an derselben Stelle ein- und ausfliegen. Der Fachbetrieb bestimmt Art und Schutzstatus, entfernt oder verlagert das Nest bei begründetem Anlass und verschließt danach den Hohlraum, damit im Folgejahr nicht neu gebaut wird.
Kompost, Vogelfutter, Hecken und Böschungen bieten Mäusen Deckung, und die Hanglage führt sie im Herbst direkt an Kellermauern und Lichtschächte. Von dort geht es über Kellerfenster, Türspalte und Leitungsdurchführungen ins Haus, wo sie sich in Kellerabteilen und Zwischendecken einnisten. Fallen und gesicherte Köderstationen bringen den Bestand herunter, dauerhaft hilft nur das Schließen der Zugänge.
In den älteren Häusern des unteren Bezirksteils sind Keller oft feucht und schlecht durchlüftet. Silberfischchen und Kellerasseln finden dort gute Bedingungen und gelangen über Leitungsschächte in Bäder und Vorräume, Ameisen ziehen entlang von Mauerwerksfugen nach. Neben der Behandlung geht es hier um die Ursache: Lüftung, Feuchtigkeitsquellen und offene Fugen entscheiden darüber, ob die Tiere wiederkommen.
In Hernals reicht das Spektrum von Zinshäusern mit Kellern, Höfen und Müllräumen im unteren Bezirksteil bis zu Einfamilienhäusern mit Garten, Garage und Gartenhütte in den Hanglagen. Dazwischen liegen kleinere Wohnhausanlagen sowie Lokale und Geschäfte entlang der Hauptstraßen. Häuser am Waldrand brauchen vor allem Schutz gegen die Zuwanderung von außen, Altbauten dagegen die Abstimmung zwischen einzelnen Wohnungen und den gemeinsam genutzten Allgemeinflächen im Haus.
Einen Überblick über alle Leistungen und die rechtlichen Pflichten in Wien finden Sie auf der Seite Schädlingsbekämpfung Wien.
Schädlinge halten sich nicht an Bezirksgrenzen: Wandert ein Befall über angrenzende Häuserblöcke, lohnt der Blick auf die Nachbarbezirke 1080 Josefstadt, 1140 Penzing, 1160 Ottakring und 1180 Währing. Wer mehrere Adressen in Wien verwaltet, findet dort dieselben Informationen für den jeweiligen Standort.

Wir beseitigen Schädlinge aller Art schnell und zuverlässig.

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Wir analysieren das Problem und finden die Ursache.

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Von der ersten Meldung bis zur Nachkontrolle – transparent und nachvollziehbar.
Am Telefon unter 01 442 00 86 nehmen wir Ihre Beobachtungen auf und klären, ob es um ein Haus mit Garten in der Hanglage, um eine Altbauwohnung im unteren Bezirksteil oder um ein Geschäft an der Hauptstraße geht. Danach vermitteln wir einen Fachbetrieb, der in Hernals arbeitet. Bei Wespennestern fragen wir gleich nach der genauen Lage und der Höhe.
Vor Ort wird zuerst bestimmt, welches Tier den Schädlingsbefall verursacht, denn Kot, Laufspuren und Geräusche ähneln einander. Danach wird der Weg ins Gebäude gesucht: überhängende Äste und offene Dachränder bei Mardern, die bergseitige Kellermauer, Lichtschächte und Türspalte bei Mäusen, feuchte Kellerecken und Leitungsschächte bei Silberfischchen und Kellerasseln. Erst nach dieser Prüfung wird das Vorgehen festgelegt.
Anschließend wird behandelt: Vergrämung und Reinigung im Dachboden bei Mardern, Nestabnahme mit Schutzausrüstung bei Wespen in Gartenhütte oder Rollladenkasten, Fallen und gesicherte Köderstationen gegen Mäuse in Keller und Erdgeschoss, gezielte Maßnahmen in Fugen und Schächten bei Silberfischchen und Ameisen. Auf Gärten, Haustiere und spielende Kinder wird dabei Rücksicht genommen. Auf Wunsch sind Sie beim Termin dabei.
Nach einigen Wochen wird kontrolliert, ob noch Aktivität besteht. Anschließend geht es um die Ursachen: Äste am Dach, offene Traufen und Lüftungsöffnungen, undichte Kellerfenster und Lichtschächte, dazu Feuchtigkeit und Lüftung im Altbaukeller. In Hernals entscheidet dieser Teil besonders deutlich, weil Tiere hier laufend aus Gärten, Böschungen und Waldrandlagen nachrücken. So bleibt das Objekt auch im Folgejahr geschützt.
In den Hanglagen von Hernals lohnt sich Arbeit an der Außenhülle. Schneiden Sie Äste zurück, die bis ans Dach reichen, sichern Sie Traufen, Dachluken und Lüftungsöffnungen und prüfen Sie Garagen-, Carport- und Hüttentore auf Spalten. Vor dem Herbst gehören Kellerfenster, Lichtschächte und Türschwellen kontrolliert, weil Mäuse dann an der bergseitigen Kellermauer entlang ins Haus ziehen. Kompost gehört in einen geschlossenen Behälter, Vogelfutter nicht über Nacht ins Freie, Brennholz mit Abstand zur Hauswand. Ein bewuchsfreier Streifen an der Hauswand hält Nager zusätzlich auf Abstand und erleichtert die Kontrolle.
Im Altbauteil des Bezirks ist Feuchtigkeit der wichtigste Hebel. Lüften Sie Keller, Waschküche und Bad regelmäßig und kurz, statt Fenster dauerhaft gekippt zu lassen, und beseitigen Sie undichte Leitungen rasch, denn Silberfischchen und Kellerasseln brauchen Feuchte und Dunkelheit. Verschließen Sie Fugen hinter Fliesen, an Sockelleisten und an Leitungsschächten. Lagern Sie im Kellerabteil in dichten Boxen statt in Kartonagen und Textilsäcken, dann finden Mäuse und Motten dort kein Nistmaterial und keine Nahrung. Auch Fugen an Fenstern und Türen im Erdgeschoss sollten geschlossen sein, damit Insekten nicht nachziehen.
Welche Verfahren dabei zum Einsatz kommen und woran Sie einen seriösen Betrieb erkennen, lesen Sie im Ratgeber zur Schädlingsbekämpfung in Wien.
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Was die Schädlingsbekämpfung in 1170 Wien kostet, ergibt sich aus dem Einzelfall. Den Aufwand bestimmen Schädlingsart und Befallsgrad, die Größe des Objekts, die Anzahl der betroffenen Einheiten, die Zugänglichkeit von Dachboden, Keller, Garage und Gartenhütte sowie die Anzahl der Nachkontrollen. Eine Nestabnahme in Höhe verlangt anderes Gerät als eine Nagerbekämpfung im Kellerabteil, und auch Verfahren und Wirkstoff wirken sich aus. Einen verbindlichen Preis nennt Ihnen der Fachbetrieb deshalb erst nach der Befundaufnahme vor Ort. Ebenso zählt, ob für die Arbeiten Leiter, Gerüst oder Hebebühne nötig sind.
Wer beauftragt und zahlt, richtet sich nach dem betroffenen Bereich. Im Zinshaus fallen Keller, Hof, Dachboden und Müllraum üblicherweise an Eigentümer oder Hausverwaltung, die Wohnung an die Mietpartei, im Eigenheim liegt alles beim Eigentümer. Die Wiener Rattenverordnung verpflichtet Liegenschaftseigentümer zur regelmäßigen Kontrolle durch befugte Fachbetriebe und zur Aufbewahrung der Nachweise für mindestens drei Jahre. Bei Pharaoameisen muss der Eigentümer einen befugten Schädlingsbekämpfer beauftragen und die MA 15 informieren. Sprechen Sie die Kostenfrage vor der Beauftragung an, dann entsteht später keine Unklarheit zwischen Mietpartei, Eigentümer und Verwaltung.
Worauf Eigentümer und Hausverwaltungen dabei achten müssen, steht ausführlich unter gesetzliche Pflichten in Wien; die häufigsten Fragen zu Preisen und Verfahren beantwortet der FAQ-Bereich.
Marder im Dachboden, Wespen in der Gartenhütte, Mäuse im Keller oder Silberfischchen im Altbaubad: In Hernals kommt der Druck meist von außen und nimmt zu, solange die Zugänge offen bleiben. Rufen Sie unter 01 442 00 86 an und schildern Sie kurz Ihre Beobachtungen. Wir vermitteln Ihnen einen Fachbetrieb für die Schädlingsbekämpfung in 1170 Wien Hernals, der den Befall bestimmt, behandelt, nachkontrolliert und die Einstiege am Objekt sichert. Die Vermittlung steht Ihnen ebenso in allen anderen Bezirken in ganz Wien offen.
Am schnellsten geht es über das Anfrageformular weiter unten – in sieben kurzen Schritten, danach meldet sich ein Fachbetrieb aus Ihrer Umgebung.
Ihre Privatsphäre hat für uns oberste Priorität.
Wir sind im Notfall schnell bei Ihnen.
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Ihre Zufriedenheit ist unser Anspruch.
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Entscheidend ist der bauliche Teil. Schneiden Sie Äste zurück, die bis ans Dach reichen, sichern Sie Dachränder, Traufen und Lüftungsöffnungen und prüfen Sie Garagen- und Hüttentore auf Spalten. Vergrämung allein wirkt nur vorübergehend, weil das Revier bestehen bleibt und rasch ein anderes Tier nachrückt. Der Fachbetrieb prüft die Einstiege am Objekt und legt die Reihenfolge der Arbeiten fest.
Im Herbst wandern Mäuse aus Gärten und Böschungen in Gebäude, in Hanglagen besonders an der bergseitigen Kellermauer. Räumen Sie Lebensmittel und Vogelfutter in dichte Behälter, entfernen Sie Nistmaterial wie Kartonagen und lassen Sie den Bestand mit Fallen oder gesicherten Köderstationen reduzieren. Parallel gehören Kellerfenster, Lichtschächte und Rohrdurchführungen abgedichtet, sonst zieht die nächste Gruppe nach.
Sie brauchen Feuchtigkeit, Dunkelheit und Stärke oder Zellulose als Nahrung. Alte Keller, schlecht belüftete Bäder und Fugen hinter Fliesen bieten genau das. Eine Behandlung wirkt daher nur zusammen mit Trocknung, besserer Lüftung und dem Verschließen von Fugen und Leitungsschächten. Der Fachbetrieb prüft, ob dahinter ein Feuchtigkeitsschaden steckt, weil der Befall sonst regelmäßig zurückkehrt.
Das hängt von Auftragslage und Dringlichkeit ab. Ein Wespennest beim Kinderspielbereich oder ein Marder im bewohnten Dachboden wird vorgezogen, planbare Kontrollen lassen sich terminieren. Rufen Sie unter 01 442 00 86 an, nennen Sie die Adresse im 17. Bezirk und Ihre Beobachtungen. Der vermittelte Fachbetrieb meldet sich und nennt Ihnen den nächstmöglichen Termin.
Entscheidend ist, wo der Befall auftritt. Für Keller, Dachboden, Hof und Müllraum sind in der Regel Eigentümer oder Hausverwaltung zuständig, für die Wohnung häufig die Mietpartei. Im Eigenheim trägt der Eigentümer alles selbst. Bei Ratten besteht für Liegenschaftseigentümer zusätzlich eine gesetzliche Kontrollpflicht. Melden Sie einen Befall im Miethaus deshalb immer auch der Hausverwaltung.
In vielen Fällen nicht. Fallen, gesicherte Köderstationen und Gelköder erlauben die normale Nutzung. Bei flächigen Sprühverfahren, Vernebelung oder einer Wärmebehandlung gibt der Fachbetrieb eine Wartezeit vor und sagt Ihnen, wann zu lüften ist. Halten Sie diese Vorgaben ein, besonders in Haushalten mit Kindern, Haustieren oder offen gelagerten Lebensmitteln.