
Schnell. Diskret. Nachhaltig.
Professionelle Schädlingsbekämpfung
in 1160 Wien Ottakring – für ein
gesundes und sorgenfreies Zuhause.
Notdienst
Methoden
Technik
Fachpersonal
Ottakring verbindet dichte Gründerzeitbebauung mit vielen kleinen Geschäften und Lokalen rund um den Brunnenmarkt und steigt Richtung Wilhelminenberg an. Die Schädlingsbekämpfung im 16. Bezirk betrifft daher vor allem Schaben in Küchen, Nagetiere in Altbauten und Höfen, Vorratsschädlinge im Lebensmittelhandel sowie Ameisen aus der Hanglage. Rufen Sie 01 442 00 86.
Der 16. Bezirk hat zwei Gesichter. Im unteren Teil stehen Gründerzeithäuser dicht an dicht, mit Geschäftslokalen im Erdgeschoss, engen Höfen und gemeinsamen Kellern. Weiter oben wird die Bebauung lockerer und geht in Hanglagen mit Gärten Richtung Wilhelminenberg über. Diese Mischung bringt zwei sehr unterschiedliche Befallsbilder mit sich, die im selben Bezirk nebeneinander vorkommen und jeweils eigene Maßnahmen brauchen, obwohl nur wenige Gehminuten dazwischen liegen.
Über unser Portal erreichen Sie Fachbetriebe, die sowohl Lokale und Geschäfte als auch Wohnhäuser und Häuser in Hanglage betreuen. Vor Ort wird zuerst festgestellt, um welche Art es geht und wo die Quelle liegt, denn im Handel liegt sie oft in der angelieferten Ware, im Wohnhaus dagegen in Keller, Hof oder Leitungsschacht. Behandlung, Nachkontrolle und der Verschluss von Zugängen folgen darauf.






Welche Schädlinge in 1160 Wien besonders häufig auftreten – und wie sie fachgerecht bekämpft werden.
Rund um den Brunnenmarkt liegen viele kleine Gastronomie- und Handelsbetriebe mit knappen Lager- und Küchenflächen. Deutsche Schaben halten sich dort hinter Kühlgeräten, in Gerätefugen, Hohlräumen und Elektroinstallationen auf und gelangen mit Kartonagen und Lieferungen von Betrieb zu Betrieb. Bekämpft wird mit Gelködern und laufendem Monitoring, wobei die Nachbehandlung nach einigen Wochen über den Erfolg entscheidet.
Die alte Bausubstanz bietet Mäusen und Ratten viele Wege: undichte Kellerfenster, Lichtschächte, alte Rohrdurchführungen und Übergänge zwischen Hof und Keller. Müllsammelstellen und Speisereste aus dem Erdgeschoss sorgen für Nahrung. Auffällig sind Kot in Kellerabteilen, Nagespuren an Kabeln und Verpackungen sowie Geräusche in Zwischendecken. Neben Ködern und Fallen zählt vor allem die Abdichtung der Zugänge.
In Geschäften mit Mehl, Reis, Gewürzen, Nüssen und Trockenfrüchten treten Dörrobstmotten, Mehlmotten sowie Brot- und Kornkäfer auf. Sie kommen häufig bereits mit der Ware ins Lager und verbreiten sich von dort in Regale und angrenzende Wohnungen. Pheromonfallen zeigen Ausmaß und Herkunft, danach folgen Reinigung des Lagers, Aussortieren befallener Ware und gezielte Behandlung der Ritzen.
In den höher gelegenen Teilen Richtung Wilhelminenberg ziehen Wegameisen von Gärten, Böschungen und Pflasterfugen in Gebäude. Sie folgen Leitungen und Fugen bis in Küchen und Vorratsschränke, in Altbauten auch entlang von Mauerwerksrissen. Sinnvoll ist die Suche nach Nest und Laufweg statt eines Sprühmittels auf der sichtbaren Straße. Fraßköder werden von den Tieren bis ins Nest getragen.
Typisch sind Gründerzeithäuser mit Geschäftslokal im Erdgeschoss, Wohnungen darüber und gemeinsamen Kellern und Höfen. Dazu kommen Markt- und Handelsbetriebe mit knappen Lagerflächen, kleine Lokale und Imbisse sowie im oberen Bezirksteil Wohnhäuser und Einfamilienhäuser in Hanglage mit Garten. Die Betreuung unterscheidet sich deutlich: Betriebe brauchen laufendes Monitoring und eine saubere Dokumentation, Wohnobjekte dagegen vor allem die Abstimmung zwischen einzelner Wohnung, Haus und Verwaltung.
Einen Überblick über alle Leistungen und die rechtlichen Pflichten in Wien finden Sie auf der Seite Schädlingsbekämpfung Wien.
Schädlinge halten sich nicht an Bezirksgrenzen: Wandert ein Befall über angrenzende Häuserblöcke, lohnt der Blick auf die Nachbarbezirke 1070 Neubau, 1080 Josefstadt, 1140 Penzing und 1150 Rudolfsheim-Fünfhaus. Wer mehrere Adressen in Wien verwaltet, findet dort dieselben Informationen für den jeweiligen Standort.

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Von der ersten Meldung bis zur Nachkontrolle – transparent und nachvollziehbar.
Unter 01 442 00 86 klären wir zuerst, ob es um ein Geschäftslokal am Brunnenmarkt, um eine Wohnung im Gründerzeithaus oder um ein Haus in Hanglage geht. Danach vermitteln wir einen Fachbetrieb für den 16. Bezirk. Bei Betrieben stimmen wir den Termin nach Möglichkeit auf Rand- oder Schließzeiten ab, damit Verkauf und Küche wenig eingeschränkt werden.
Vor Ort wird die Quelle gesucht, und die liegt in Ottakring je nach Objekt woanders: im Handel meist in angelieferter Ware, Kartonagen und Lagerregalen, im Wohnhaus in Keller, Hof, Müllsammelstelle oder Leitungsschacht, in Hanglage an Fassade, Terrassenfugen und Kellermauer. Pheromon- und Klebefallen zeigen Art und Ausmaß des Schädlingsbefalls, bevor behandelt wird. Erst dann wird das Verfahren gewählt.
Anschließend wird gezielt vorgegangen: Gelköder gegen Schaben in Küchen, gesicherte Köderstationen und Fallen gegen Mäuse und Ratten, Aussortieren befallener Ware und Behandlung der Regalfugen bei Vorratsschädlingen, Fraßköder auf den Laufwegen bei Ameisen. In Lokalen und Geschäften wird auf die Trennung von Lebensmitteln, auf Kennzeichnung und auf saubere Dokumentation geachtet. Der Ablauf richtet sich nach den Öffnungszeiten.
Nach einigen Wochen folgt die Nachkontrolle, denn erst sie erfasst nachgeschlüpfte Tiere. Betriebe erhalten dazu ein laufendes Monitoring mit festen Kontrollpunkten. Für Wohnobjekte werden danach die Zugänge bearbeitet: Kellerfenster, Lichtschächte, alte Rohrdurchführungen, Müllraumtüren und Fugen an Fassade und Sockel, über die Tiere aus Hof und Hanglage hereinkommen. Erst damit ist der Zuzug von außen unterbrochen.
Im dicht verbauten Teil Ottakrings entscheidet die Sauberkeit der gemeinsamen Bereiche. Müllsammelstellen brauchen dichte Behälter, geschlossene Türen und eine ausreichend häufige Abholung, Kartonagen dürfen sich im Hof nicht stapeln. Kellerfenster und Lichtschächte gehören vergittert, alte Rohrdurchführungen und Übergänge zwischen Hof und Keller dicht verschlossen. In Geschäften und Lokalen helfen kurze Standzeiten von Ware, ein Wareneingang mit Sichtkontrolle und regelmäßige Reinigung hinter und unter Geräten, wo Schaben sonst ungestört bleiben. Prüfen Sie außerdem Türspalte zum Stiegenhaus und halten Sie Kellerflächen frei von Kartonagen und altem Sperrmüll.
In den Hanglagen Richtung Wilhelminenberg kommt der Druck von außen. Halten Sie einen bewuchsfreien Streifen entlang der Hauswand, damit Ameisen und Nager keine gedeckte Anlaufstelle finden, und verschließen Sie Fugen an Sockel, Terrassenrändern, Fenster- und Türschwellen. Kompost gehört in einen geschlossenen Behälter, Tierfutter nicht über Nacht ins Freie, Vorräte in dichte Gefäße. Kontrollieren Sie Rollladenkästen und Gartenhütten im Frühjahr, bevor Wespen dort bauen, und prüfen Sie Kellerfenster vor dem Herbst auf Spalten. Ein trockener, aufgeräumter Streifen rund ums Haus nimmt vielen Schädlingen Deckung und Zugang.
Welche Verfahren dabei zum Einsatz kommen und woran Sie einen seriösen Betrieb erkennen, lesen Sie im Ratgeber zur Schädlingsbekämpfung in Wien.
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Für die Schädlingsbekämpfung in 1160 Wien lässt sich der Aufwand erst nach der Besichtigung beurteilen. Maßgeblich sind Schädlingsart und Befallsgrad, die Größe von Wohnung, Lokal oder Lagerfläche, die Anzahl der betroffenen Einheiten im Haus, die Zugänglichkeit von Küche, Regalen, Keller und Hof sowie die Zahl der nötigen Nachkontrollen. Auch das gewählte Verfahren und der Wirkstoff wirken sich aus. Ein einzelnes Ameisennest liegt anders als ein Schabenbefall über mehrere Einheiten. Einen verbindlichen Preis nennt Ihnen der Fachbetrieb daher nach der Befundaufnahme. Der Aufwand wird Ihnen vorab erläutert.
Zuständig ist, wem der betroffene Bereich zugeordnet ist. Keller, Hof, Müllraum und Steigleitungen fallen üblicherweise an Eigentümer oder Hausverwaltung, die Wohnung an die Mietpartei, das Geschäftslokal an den Betrieb. Die Wiener Rattenverordnung verpflichtet Liegenschaftseigentümer zur regelmäßigen Kontrolle durch befugte Fachbetriebe und zur Aufbewahrung der Nachweise für mindestens drei Jahre. Bei Pharaoameisen muss der Eigentümer einen befugten Schädlingsbekämpfer beauftragen und die MA 15 informieren. Klären Sie die Zuständigkeit vor der Beauftragung. Bei gemischt genutzten Häusern lohnt eine gemeinsame Beauftragung, weil Wohnung und Lokal denselben Schacht teilen.
Worauf Eigentümer und Hausverwaltungen dabei achten müssen, steht ausführlich unter gesetzliche Pflichten in Wien; die häufigsten Fragen zu Preisen und Verfahren beantwortet der FAQ-Bereich.
Schaben im Lokal, Nagetiere im Gründerzeithaus, Motten im Lager oder Ameisen aus der Hanglage: Ein Schädlingsbefall bleibt in Ottakring selten auf eine Einheit beschränkt. Rufen Sie deshalb früh unter 01 442 00 86 an und beschreiben Sie kurz, was Ihnen aufgefallen ist. Wir vermitteln Ihnen einen Fachbetrieb für die Schädlingsbekämpfung in 1160 Wien Ottakring, der Wohnung, Betrieb und Allgemeinflächen gemeinsam betrachtet, behandelt und nachkontrolliert. Dieselbe Vermittlung nutzen Sie auch für alle übrigen Bezirke in ganz Wien. Wir sind telefonisch für Sie erreichbar.
Am schnellsten geht es über das Anfrageformular weiter unten – in sieben kurzen Schritten, danach meldet sich ein Fachbetrieb aus Ihrer Umgebung.
Ihre Privatsphäre hat für uns oberste Priorität.
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Meist aus der angelieferten Ware. Dörrobst- und Mehlmotten legen ihre Eier in Trockenware, der Befall fällt oft erst im Regal oder Lager auf. Deshalb beginnt die Bekämpfung mit Pheromonfallen, die zeigen, wo die Tiere sitzen, und mit dem Aussortieren betroffener Packungen. Danach werden Regalfugen und Lagerflächen gereinigt und behandelt, sonst schlüpft die nächste Generation aus den Ritzen.
In den dicht verbauten Teilen des Bezirks selten. Schaben und Mäuse nutzen Leitungsschächte, Zwischendecken und gemeinsame Keller, sodass Tiere aus Nachbarwohnungen oder aus dem Lokal im Erdgeschoss nachrücken. Melden Sie den Befall der Hausverwaltung, damit auch die Allgemeinflächen geprüft werden. Der Fachbetrieb kontrolliert angrenzende Bereiche und legt fest, welche Einheiten mitbehandelt werden müssen.
Zuerst der Laufweg: Ameisen folgen Fugen, Sockelleisten und Leitungen von außen ins Gebäude. Wird der Zugang an der Fassade, an Fenstern und Türschwellen geschlossen, versiegt ein großer Teil des Zuzugs. Gegen das Nest wirken Fraßköder, die die Tiere selbst eintragen. Sprühmittel auf der sichtbaren Straße töten nur einzelne Arbeiterinnen und lassen das Nest unberührt.
Das hängt von Auftragslage und Dringlichkeit ab. Schaben in einer Küche oder Ratten im Hof gelten als dringend und werden vorgezogen, planbare Kontrollen im Handel lassen sich terminieren. Nennen Sie uns unter 01 442 00 86 die Adresse im 16. Bezirk und Ihre Beobachtungen. Der vermittelte Fachbetrieb meldet sich und nennt Ihnen den nächstmöglichen Termin.
Das hängt vom Ort des Befalls ab. Für Allgemeinflächen wie Keller, Hof, Müllraum und Stiegenhaus sind meist Eigentümer oder Hausverwaltung zuständig, für die Wohnung häufig die Mietpartei, für das Geschäftslokal der Betrieb. Bei Ratten trifft den Liegenschaftseigentümer zusätzlich eine gesetzliche Kontrollpflicht. Melden Sie den Befall in jedem Fall der Verwaltung, damit das Haus mitbetrachtet wird.
Achten Sie auf Gespinste und feinen Staub in Trockenware, auf einzelne Falter an Regalen, auf Kotkrümel in Kellerabteilen und auf Nagespuren an Verpackungen und Kabeln. Schaben zeigen sich meist zuerst nachts hinter Kühlgeräten. Ein regelmäßiger Ameisenzug an derselben Fuge deutet auf ein Nest in der Nähe hin. Frühe Kontrolle hält den Aufwand klein.